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Oberrunde am 2. April 2014

Thema Ehe und Familie 

Am 2. April 2014 besuchten Veronique und Maik Pollmeyer die Oberrunde. Sie sprachen mit uns über die Ehe – auf Grund des alltäglichen Kontextes ein abgegriffenes Thema – könnte man meinen. Doch was bedeutet das, "Ehe", und was hat das eigentlich mit dem Glauben zu tun?!

An diesem Abend haben die beiden eindrucksvoll geschildert, dass gerade die Ehe eine Lebensform ist, in der man vor allem durch die geübte Nächstenliebe aktiv "christlich" lebt, denn Nächstenliebe fange schon in einem ganz kleinen Kreis, in der Familie, an.

Hierbei sei es wichtig, dass man in der Ehe nicht nur versuchen würde, die Liebe zu leben, sondern die Liebe zueinander zu vergrößern. Deshalb sehen Veronique und Maik die Ehe auch als "Arbeit" an, nachdem das erste Gefühl des "Verliebtseins" verflogen ist. Diese könne man sich u.a. in Form von Lob, Hilfsbereitschaft oder Zweisamkeit vorstellen, welche natürlich Kompromisse beinhalten würden. Durch diesen Rahmen könne der Respekt und die Freiheit des anderen erhalten bleiben.

Nicht nur die Ehe ist innerhalb der Familie eine Form der Nächstenliebe, auch verkörpert die Hingabe der Eltern für ihre Kinder diesen christlichen Wert. Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend, da Veronique und Maik uns an Hand alltäglicher Situationen gezeigt haben, dass Ehe eben doch nicht "einfach" funktioniert und vielmehr als eine "einfache" Liebesbeziehung ist; sie ist das immer wieder von neu beginnende Eingehen auf den Partner und das Wertschätzen von diesem, und somit automatisch ein Stück gelebter christlicher Glaube.

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