Schmuckbild Willkommen bei den Messdienern

Willkommen bei den Ehemaligen

Ehemalige Dommessdiener auf dem Domweihfest

Als bekannt wurde, dass das 750jährige Domweihjubiläum mit diesem einladenden Motto und vor allem einem vielversprechenden Programm gefeiert werden sollte, waren mehr als genügend Gründe für ein erneutes Ehemaligentreffen gefunden.

Somit trafen wir uns am fortgeschrittenen Samstagnachmittag am großen Zeh von Kardinal von Galen, um uns gegenseitig auf den aktuellen Stand bringen zu können, wer wo was macht. Bereits in kleiner Runde (Christina Hillebrand, Johanna Nonte, David Bonson-Hesener) hätten wir wahrscheinlich mit Anekdötchen aus Ausbildung und Studium und Geschichten aus der "guten alten Zeit" als man selber noch Messdiener war, den ganzen Abend füllen können. Aber da wir das Taize-Gebet nicht verpassen wollten, brachen wir gegen 19.00 Uhr zum Dom auf.

Da waren wir bei weitem nicht die einzigen - der Dom wurde bereits kurz vorher wegen großen Andrangs geschlossen - sodass wir zuerst im Kreuzgang landeten. Durch eine glückliche Fügung konnten wir nach kurzer Zeit bis in den Kapellenkranz vorrücken und dort das besinnliche Gebet mitfeiern. Zum Taize-Gebet kamen dann auch noch die Kleineidams (Benedikt, Marie-Therese und Nikolai) von den Ehemaligen dazu. Zahlreiche Dommessdiener waren bereits den ganzen Tag beim Domweihfest aktiv gewesen und schlossen sich nun unserer Gruppe erfreulicherweise noch an.

Nach dem Gebet machten wir uns auf den weiten Weg bis zum Domplatz, um von dort aus die Illumination Sons-et-lumiere bewundern zu können. Hier trafen wir auf den ehemaligen Messdienerkaplan Rafael van Straelen und Gisela Lütke-Lengerich. Das Domkapitel hatte kurzerhand entschlossen, aufgrund des großen Andrangs die Illumination des Domes gleich zwei Mal in Folge zu präsentieren, was wir uns nicht entgehen lassen konnten. Schließlich erlebt man es nicht alle Tage, dass der gesamte Dom in eine eindrucksvolle Leinwand verwandelt wird.

Anschließend verlagerten wir uns ins Extrablatt am Aegidiimarkt, um dort die restlichen Anekdötchen und Geschichtchen erzählen zu können. So ging dann ein unterhaltsamer wie interessanter Abend zu Ende und die meisten Beteiligten waren sich einig, dass der Dom auf diese Art und Weise häufiger 750jähriges Jubiläum feiern könnte.

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