Schmuckbild Willkommen bei den Messdienern

Treffen ehemaliger und aktueller Dommessdiener

Ostermontag, 1. April 2013

Auf unserem Internetauftritt wird bekannterweise schon seit einiger Zeit unter der Rubrik "Ehemalige" eine Kartei ehemaliger Dommessdiener erwähnt. Was steckt eigentlich dahinter?

Vor rund einem halben Jahr haben Tobias Jeising und ich (Gunnar Quante) die Idee entwickelt, die Kontaktpflege zu den Ehemaligen der Dommessdiener zu fördern. Was eignet sich hierzu besser als ein gemütlicher Abend, auf dem alle sich an die alten Zeiten erinnern, sich über Neuerungen austauschen (War früher alles besser?) und nicht zuletzt die Dommessdiener etwas von den Ehemaligen lernen können? Und das meint nicht nur, wie man aus unter anderem 14 Stangen Porree, 14 Zwiebeln und gefühlt 12 Litern Brühe eine schmackhafte Käse-Lauch Suppe kocht.

Aber am besten fange ich am Anfang an:
An die alten Zeiten erinnern – es trafen sich rund 35 ehemalige und aktuelle Dommessdiener um 18.00 Uhr an der (vom Umbau verschonten) allen bekannten Holztür zur Messdienersakristei. Als ersten Programmpunkt feierte Messdienerkaplan Timo Weißenberg mit uns – und allen weiteren Dombesuchern -  die Messe um 18.30 Uhr. Anschließend konnten wir einen Insider in Sachen Domausbau für eine Führung gewinnen: Dompfarrer Kurt Schulte führte uns zu allen Neuerungen des erst vor wenigen Wochen wiedereröffneten Domes. Wir durften über die Beleuchtungsprogramme der neuen Lichtanlage (insbesondere das Programm "Gründonnerstag") staunen und ließen uns von den Ideen zur Gestaltung der Grablege der Bischöfe im Westchor beeindrucken. Insbesondere von den ehemaligen Obermessdienern wurden die neuen Schrankwände im umgestalten Gruppenraum bewundert. Doch die anderen Ehemaligen zeigten sich angesichts der modernen Ausstattung (Kühlschrank, Spüle) sichtlich beeindruckt. So hatten wir nach einer guten Stunde die meisten Neuerungen gesehen und es wurde Zeit für den Austausch.

Hierzu wechselten wir die Lokalität und verlagerten das Ehemaligentreffen in die Cöli-Bar des Borromaeums. Timo initiierte eine kurze Vorstellungsrunde, zu der wir uns nach dem Datum, an dem man zu den Dommessdienern gekommen war, aufstellen sollten. Währenddessen heizte Tobias der Käse-Lauch Suppe ein. Im Anschluss an die Erkenntnis, dass wir es geschafft hatten Messdiener aus fast 20 Jahren Dommessdienergemeinschaft zu versammeln, darunter beispielsweise auch welche der ersten Dommessdienerinnnen, konnten wir Getränke und Suppe ausschenken. Die Tatsache, dass niemand seinen noch halbvollen Teller Suppe wieder zurückgab, werteten Tobias und ich so, dass unser Porreeprojekt am Nachmittag zufriedenstellend war.

In den folgenden Stunden gab es dann die Gelegenheit für alle sich untereinander auszutauschen. So entwickelten sich zahlreiche unterhaltsame und spannende Gespräche und es schien für jeden gute Unterhaltung geboten zu sein.

Nach vielen guten Gesprächen halfen die anwesenden Mitglieder der Oberrunde noch tatkräftig mit, die Cöli-Bar wieder aufzuräumen und die verbliebenen Getränke bei Tobias und Christophs Eltern in den Wagen einzuräumen. Allen Helfern und insbesondere Familie Jeising, die ihre Küche für die größte Käse-Lauch Suppe in der Geschichte der Dommessdiener zur Verfügung stellte, ein herzliches Dankeschön!

Gunnar Quante

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