Schmuckbild Willkommen bei den Messdienern

Dommessdiener aus Münster besuchen Dresden

Exklusive Bilder und Einblicke

Im Licht der Morgendämmerung brachen sie auf: 30 Dommessdiener und Dommessdienerinnen trafen sich direkt vor dem bischöflichen Palais am Aegidiimarkt um zu ihrer großen Fahrt aufzubrechen. Nachdem Domvikar Dr. Timo Weißenberg den Segen für die Reise mit einem feierlichen Gebet erteilt hatte, konnten unsere Reporter folgende exklusive Fotos aufnehmen:

Anonym nahm ein leitender Messdiener Stellung: "Das PowerNapping hat erwiesenermaßen positive, aktivierende Wirkung für Geist und Körper."
 
Dass diese Aktivierung auch genutzt wurde, demonstrierten die Dommessdiener und Dommessdienerinnen bei einer spektakulären Sportshow auf einem Rastplatz. Dr. Weißenberg: "Einige von uns hätten wohl auch in Brasilien mitspielen können, aber ich kann verstehen, das Jogi unsere Talente für die Euro geschont hat."

Nach der Ankunft in der exklusiven Jugendherberge bezogen die Dommessdiener und Dommessdienerinen Ihre Etage.

Am Abend wurden verschiedene innovative Kennenlern-Spiele wie "Ich fahre Zug" und Kissenrennen gespielt. D.H.:"Es ist erstaunlich, das diesmal kein Stuhl kaputt gegangen ist- ein Zeichen das hier nur qualitativ hochwertige Stühle verwendet werden."

Dienstagmorgen schlich sich die Gruppe schon um 8:30 Uhr aus der Herberge, unsere Reporter konnten trotzdem den Besuch in der gläsernen Manufaktur miterleben- neben einigen Karossenhochzeiten und Fahrzeugtaufen stand auch das Testen von Autos hoch im Kurs.

Anschließend feierte Dr. Weißenberg mit seinen Anhängern in der St. Trinitatis Kathedrale die heilige Messe, bevor eine exklusive Domführung in die verborgensten Winkel des Domes führte.
 
Nachmittags erkundeten die Jungen und Mädchen dann in Kleingruppen die Stadt Dresden und zeigten ihre poetischen, motorischen, wirtschaftlichen und diverse andere Fähigkeiten. Begeistert war Marie S.: "Wir haben uns aus unserem Apfel und Ei eine Body Lotion, ein Taschenbuch, ein Notizbuch und einen Schmuckstein ertauscht- damit hätte ich wirklich nicht gerechnet."
 
Abends wurden die Jüngeren beim Spiele- Abend geschockt: L.Q. verstarb auf schreckliche Weise vergiftet in der Sakristei, tatverdächtig waren H.T. ,C.J .,D.H. ,D.H. ,T.W. .,T.H. ,H.S. und K.B.
Nach erkenntnisreichen Ermittlungen konnte diese Mordgeschichte überzeugend aufgeklärt werden, sodass der verdiente Schlaf folgen konnte.
 
Der Mittwoch begann mit einer individuellen Gruppenführung im Hygienemuseum, welches sich der Geschichte der Körperpflege, vor allem aber auch allgemein dem menschlichen Körper widmet- hier äußerte sich C.J.: "Ich bin wirklich froh, dass hier simuliert wird, wie es ist, wenn man alt wird- so bin ich gut darauf vorbereitet."
 
Anschließend wurde ein Erholungs- und Bewegungsbad aufgesucht, um beim Rutschen, Aquagymnastik und Baden im Solebecken Kraft zu regenerieren.

Einige Zeit später wurde zunächst eine sensationelle Stärkung bei den Pizzapiraten genossen, bevor der Abend bei einem klasse Kinoabend für Entspannung sorgte und ein schöner Abschluss des Tages war.
 
Donnerstagmorgen begaben sich die Kinder und Jugendlichen nun nach Pirna, um das historische Schloss und seine Umgebung zu erkunden- hier äußerte sich schon manch einer positiv zum tollen Ausblick über das Elbtal.

Als dann nachmittags die Wanderung in der Sächsischen Schweiz begann, war manch eine kritische Stimme zu hören: "Boah, wandern ist doch voll doof und langweilig."

Die Zweifler verstummten, als am Ziel der Wanderung der wunderbare Ausblick von der Bastei aus auf das Elbtal genossen werden konnte.- dazu schien die strahlende Sonne und erleuchtete jedes Gesicht.

Abends ging es nach einem Film zur Überbrückung nun zur Nachtwanderung los: Bei anspruchsvollen Aufgaben, düsteren Wegen und einigen erschreckenden Leitern hatte jeder seinen Spaß.
 
Am letzten Tag des Aufenthalts in Dresden wurden noch durch einen hochqualifizierten Stadtführer die Geheimnisse der Stadt und ihrer Geschichte vermittelt, bevor die prachtvolle Semperoper besichtigt wurde.

Bei der abschließenden Freizeit genossen alle es nochmal, die schönsten Ecken Dresdens anzuschauen oder auch ein wenig zu shoppen, bevor es zum spektakulären Abschlussspieleabend ging.

Bei "Schlag die Leiter" war der Name dieses mal leider Programm- knapp aber verdient verloren die Leiter 30:36 gegen die Kinder. Ungenannt bleibende Zeugen äußerten sich: "Obwohl die Leiter wirklich alles gegeben haben, waren die Kinder ein ganz wenig besser."

Am Tag der Rückreise stoppte der Reisebus der Dommessdiener und Dommessdienerinen noch in Leipzig, um mit einer heiligen Messe die Fahrt zu beenden und eine spannende Führung durch die Studioräume des MDR zu genießen- besonders einige Messdienerinnen waren begeistert, dem Drehort von "In aller Freundschaft" nahe zu kommen. Dr. Heilmann äußerte sich beeindruckt: "So eine tolle Truppe habe ich selten gesehen- besonders die Gemeinschaft scheint wirklich sehr gut."

Als nach einer problemlosen, raschen Reise der Aegidiimarkt in Sicht kam, hieß es Abschied nehmen- alle Mitfahrenden waren sich aber einig "Die nächste Fahrt kommt gewiss."
 
Wir als Gala-Tarsitius Sonderredaktion werden diese mit Freude erneut begleiten.

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