Schmuckbild Willkommen bei den Messdienern

"Willkommen im Paradies"

Domführung der Dommessdiener zum Domjubiläum ein voller Erfolg

Getreu dem Motto des Domjubiläums begannen unsere Führungen im Paradie. Sowohl am Samstag  als auch am Sonntag konnten wir jeweils nahezu 100 kleine und große Gäste begrüßen. Domvikar Timo Weissenberg freute sich über die Teilnehmer und brachte dies in seiner Begrüßung zum Ausdruck: "Ich bin überrascht und froh zugleich, dass unser Programmpunkt auf so viel Interesse gestoßen ist"

Nach einer Aufteilung in drei Teilgruppen begann der Rundgang durch den Dom. Zu Beginn wurde der für das Domjubiläum wiederhergestellte Paulusaltar bewundert, nachdem man am besonders für unsere kleinen Gäste sehr großen Christophorus vorbeigegangen war. Kleine Rätselfrage für unsere Leser: Wie könnte der große Baum in die Hand des Chrstiophorus gekommen sein?

Im Anschluss an einen Rundgang im Dom mit astronomischer Uhr, Galenschen Kapellen, Liboriustatue und dem Besuch im Hochchor, begaben wir uns mit unseren Gästen hinter die Kulissen des Domes.

Schon unsere Messdienersakristei konnte mit den zahlreichen Gewändern beeindrucken. In der großen Hauptsakristei war das Stauen noch größer. Dank der ständigen Betriebsamkeit aufgrund der zahllosen Messen konnte man hautnah erleben, was alles zur Vorbereitung der Liturgie zu tuen ist.

Nun ging es durch den Kapitelssaal mit seinen versteckten Türen und Fächern auch schon in den "zweiten Stock" des Domes und zu unserem Gruppenraum. Hier hatten wir für unsere Gäste eine Überraschung vorbereitet. Wir luden sie herzlich zu Kuchen und Getränken ein.

Obermessdienerin Dagmar Hammecke war dann auch gleich sehr zufrieden mit dem Verlauf: "Die Führungen fanden ausgesprochen guten Anklang, was mich sehr freut. Der Blick hinter die Kulissen und die Perspektiven aus dem Altarraum haben die Kinder besonders begeistert." Für die zukunft fände sie es gut, "diese Aktion bei anderer Gelegenheit zu wiederholen".

Unsere kleine Gäste waren ebenso sehr zufrieden. Franziska, 8 Jahre alt, war Samstagmorgen aus Bocholt mit ihrer Familie nach Münster gekommen. Sie fand die Führung interessant, "da Dagmar uns spannendes zum Dom erzählt hat, was ich noch nicht wusste"

Über die Astronomische Uhr staunte Ida, denn "die Größe dieser Uhr ist fantastisch und trotz ihres Alters läuft sie immer noch".

Wir möchten uns daher bei all unsere Gästen für das große Interesse bedanken und hoffen, sie und ihr hattet genau so viel Freude wie wir.

Allen, die diese Führung durch Kuchenspenden unterstützt, unterstützt, vorbereitet und durchgeführt haben nochmals ein herzliches "Vergelt’s Gott!”.

Und nun noch zum Baum: Der wurde in der Mitte, wo sich heute die Hand befindet, durchgesägt, eingesetzt und so wieder zusammen gefügt.

Lennart Quante

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